Muttermalentfernung

Bei auffälligen Muttermalen eignet sich eine operative Entfernung, die unsere erfahrenen Hautärzte schonend in der Praxis durchführen. Jetzt Vorsorgetermin in Hamburg vereinbaren!

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Muttermale (lateinisch: „Naevuszellnaevi“) sind hautfarben, erhaben und können wie Warzen aussehen. Es gibt aber auch jene, die im Hautniveau liegen und dunkel pigmentiert sind. Sind Muttermale auffällig und eine Gefahr zur Entartung (Umwandlung in schwarzen Hautkrebs) besteht, dann muss das Muttermal rechtzeitig entfernt werden.

Manche Menschen fühlen sich von Muttermalen auch gestört und empfinden sie als ästhetisch unschön. Häufig wünschen die Betroffenen eine Muttermalentfernung, wenn Muttermale an einer sichtbaren Stelle, wie zum Beispiel im Gesicht oder an ungünstigen Körperstellen liegen. Diese ist im Rahmen eines ästhetischen Eingriffes möglich.

Regelmäßige Hautkrebsvorsorge

Wir empfehlen jedem Menschen regelmäßige Hautkrebsvorsorge, um gefährliche Hautveränderungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Die Untersuchung ist altersunabhängig und sollte auch bei einer kleinen Anzahl von Muttermalen vorgenommen werden.

Gesetzliche Kassen bezahlen diese Untersuchung alle 2 Jahre – manche sogar ab dem 18. Lebensjahr. Die privaten Kassen übernehmen sogar die Kosten für eine sogenannte Videodokumentation mit einer speziellen Kameratechnik 1x pro Jahr, bei der bestimmte Muttermale in hochauflösender Vergrößerung aufgenommen und im Computer abgespeichert werden. Kommt der Patient nach 1 oder 2 Jahren erneut zur Hautkrebsvorsorge, werden das aktuelle und das „alte“ Bild nebeneinandergestellt. So kann der Hautarzt sehr genau entscheiden, ob es hier eine besorgniserregende Veränderung gegeben hat oder nicht. Diese Video-Auflichtdermatoskopie hat seit ihrer Einführung die Anzahl der notwendigen Operationen von Muttermalen deutlich reduziert.

Operative Entfernung von auffälligen Muttermalen

In der Regel wird sich der Hautarzt darauf beschränken, die Muttermale mit einem Auflichtmikroskop genau zu inspizieren und gegebenenfalls auffällige Muttermale mit der Kamera aufzunehmen und abzuspeichern. Ist ein Muttermal aber so auffällig, dass die Gefahr einer Entartung (Umwandlung in schwarzen Hautkrebs) besteht, muss das Muttermal rechtzeitig entfernt werden.

Die operative Entfernung von auffälligen Muttermalen erfolgt im Rahmen einer kleinen, ambulanten Operation in örtlicher Betäubung. Hierfür stehen uns zwei hochmoderne Operationsräume zur Verfügung, in denen unsere erfahrenen Operateure unter hochsterilen Bedingungen arbeiten. Das auffällige Muttermal wird, nachdem die Haut betäubt wurde, mit einem Skalpell sauber aus der Haut herausgetrennt und die kleine Wunde wieder vernäht. Selbstverständlich achten wir auf die höchste Hygiene!

Unser erfahrenes Operationsteam achtet darauf, dass es möglichst zu keiner sichtbaren Narbenbildung kommt, indem es sich selbst auflösende Fäden benutzt, wodurch ein ästhetisch schönes Ergebnis möglich ist. Diese Operationstechnik hat darüber hinaus den Vorteil, dass die Patienten nach der Operation nicht noch einmal zum Fädenziehen in der Praxis erscheinen müssen.

Das entfernte Muttermal wird an ein histologisches Speziallabor geschickt und dort genauestens analysiert. Wir erhalten von dort einen schriftlichen Befund, der uns eine genaue Einschätzung ermöglicht, ob von diesem Muttermal eine Gefahr ausgehen könnte oder nicht. Je nach Ergebnis erfolgen nächste Schritte und gegebenenfalls weitere Therapien. Der Arzt bespricht mit Ihnen jeden Schritt und achtet auf Ihre Bedürfnisse.

Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich gerne an unser Team und wir beraten Sie gerne.

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